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Nosoden Eigenblut - alternative Heilungsmethode




Eigenblutnosoden - was ist hierunter zu verstehen?

Die moderne Medizin ist heutzutage in der Lage, viele alternative Heilungsmethoden bei einer Erkrankung des Menschen einzusetzen. Diese liegen fernab der typischen Tablettenmedizin und sind den meisten Patienten weitgehend unbekannt.
Zu einer solchen Behandlungsmöglichkeit sind Eigenblutsosoden zu zählen.



Was ist das Besondere an Eigenblutnosoden?

Unter Nosoden im Allgemeinen versteht man Aufbereitungen aus Krankheits- oder Stoffwechselprodukten.
Bei einer Eigenblutnosode wird dem Patienten ein Tropfen Blut abgenommen und nach den Regeln der Homöopathie im Labor aufbereitet. Dem zugrunde liegend ist das isopathische Prinzip. Dieses meint vereinfacht ausgedrückt, dass die Medizin Gleiches mit Gleichem behandeln soll und kann.
Die Entnahme des Bluttropfens gestaltet sich als schmerzlos und unkompliziert. Um eine Gerinnung des Blutes nach der Entnahme zu vermeiden, muss das Blut jedoch unmittelbar im Anschluss an die Entnahme verarbeitet werden.

Die Medizin streitet sich bis heute, in welche Fachrichtung sich der Einsatz von Eigenblutnosoden am ehesten einordnen lässt. Oftmals werden Eigenblutnosoden der Disziplin der Homöopathie zugeordnet. Hier kommt die Behandlung mit Eigenblutnosoden in der Basistherapie oft zum Einsatz.

Bei welchen Krankheitsbildern können Eigenblutnosoden eingesetzt werden?

Heutzutage lassen sich viele Erkrankungen mit Eigenblutnosoden heilen oder lindern. Beispielhaft seien hier allergische Erkrankungen genannt, wie etwa Neurodermitis, Asthma oder Schuppenflechten. Auch die Erfolge auf dem Gebiet der chronischen Erkrankungen bei Behandlung mit Eigenblutnosoden sind viel versprechend. Die moderne Medizin konnte beispielsweise große Fortschritte bei der Bekämpfung von Atem- und Harnwegsinfekten durch die Behandlung mit Eigenblutnosoden verzeichnen.
Manche Krankheitsbilder machen eine Antibiotikatherapie erforderlich, wie es beispielsweise bei einer hartnäckigen Entzündung der Fall sein kann. Eine Eigenblutnosode hilft dem geschwächten Körper nach erfolgter Therapie dabei, wieder zu Kräften zu kommen.

Übernehmen die Krankenkassen die Behandlung mit Eigenblutnosoden?

Privatversicherte Personen werden sich freuen, denn oftmals übernehmen private Krankenversicherungen hierzulande die Herstellung und Behandlung mit Eigenblutnosoden.
Ob und inwieweit sich die gesetzlichen Krankenkassen an der Kostenübernahme bei der Behandlung mit Eigenblutnosoden beteiligen, ist bis heute ein strittiges Thema, bei dem bisher keine Einigung erzielt werden konnte.
Dennoch kann die Therapie mit Eigenblutnosoden eine sinnvolle Investition für den Patienten sein und bedeutet nicht selten die letzte Hoffnung auf Linderung bei einer chronischen Erkrankung.

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