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Nabelschnurblut Kosten - wie hoch sind die Kosten?




Die Einlagerung von Stammzellen des Kindes in Form von Nabelschnurblut setzt sich zunächst aus dem Grundbetrag, welcher die Entnahme- und Konservierungskosten beinhaltet zusammen. Dieser kann in etwa bei 1.940 Euro liegen, was von Institut zu Institut verschieden sein kann.
Allerdings sind die Unterschiede teilweise nur minimal. Außerdem kommt eine Bearbeitungsgebühr dazu, welche ebenfalls variieren kann. Sie kann im Durchschnitt mit etwa 30 Euro angegeben werden.
Einige Einrichtungen erheben auch einen Gesamtbetrag in einem Limit zwischen 100 bis 1500 Euro. Im Gegensatz dazu werden für die Einlagerung und Konservierung von Nabelschnurblut mit den Stammzellen von etwa 21 Jahre, was vertraglich festgelegt ist, etwa 2.400 Euro fällig.

 


Interessant ist es, die Gesamtkosten einmal aufzuschließen und die einzelne Positionen darzustellen. Die Kosten für die Entnahme, Konservierung und eine 21 jährige Einlagerung von Nabelschnurblut bestehen dabei zunächst aus der Entlohnung des beteiligten Fachpersonals. Außerdem kommen dazu die finanziellen Aufwendungen für den Transport, welcher innerhalb von 24 Stunden erfolgt und der Aufbereitung des Blutes. Diese erfolgt in sterilen Einrichtungen und beinhalten außerdem aufwändige Untersuchungen der Beschaffenheit, der Qualität, spezielle Tests und die sogenannte Seperation. Zu diesen Kosten für die unmittelbare Bearbeitung des Nabelschnurblutes kommen die Kosten für die Kundeninformationen und die individuelle Betreuung im Zusammenhang mit dem gesamten Entnahmeprozess.

Weiterhin ist der Kooperationsvertrag, welcher von der Entnahmeklinik zur Genehmigung der Herstellererlaubnis nötig ist, ein kostenpflichtiger Posten. Weiterführende Schulungen und Weiterbildungen des Fachpersonals, welches sich mit der Entnahme und Verarbeitung des Nabelschnurblutes beschäftigt, werden ebenfalls auf die Kosten gelegt.
Für die Entnahme und vorübergende Aufbewahrung des Nabelschnurblutes werden viele spezielle Geräte und Vorrichtungen benötigt. Dazu gehören zum Beispiel teure Entnahmeboxen, welche ein System aus sterilen Entnahmezubehören beinhalten. Außerdem wird nicht nur das Nabelschnurblut des Neugeborenen entnommen sondern auch das Blut der Mutter. Die Entnahme- und Aufbewahrungsboxen werden durch Temperatursensoren erweitert und enthalten Kühlmaterial, welches kostenintensiv in der Anschaffung ist.

An der Entnahme von Nabelschnurblut und vom Blut der Mutter sind Ärzte, Schwestern und Hebammen beteiligt. Zudem werden umfassende personalaufwendige und technisch intensive Untersuchungen im Speziallabor vorgenommen.

Das einmal gewonnene Nabelschnurblut, was eine kostenpflichtige Angelegenheit ist, kann sowohl für Kinder als auch für die Behandlung von Erwachsenen eingesetzt werden. Hierbei werden entweder die allogene Transplantation, welche auch als Fremdtransplantation bezeichnet wird genutzt oder die autologe Transplantation, auch als Eigentransplantation bekannt, eingesetzt.

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