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Eigenurinnosoden zur Stärkung des Organismus




Was ist unter Nosoden im Allgemeinen zu verstehen?

Das Wort Nosode stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Krankheit“. Hierunter versteht man Arzneimittel, die unter homöopathischen Richtlinien aus körpereigenen Stoffen von Menschen, Tieren, Bakterien, Viren oder Pilzen hergestellt werden. Neben Muttermilch- und Eigenblutnosoden dürften Eigenurinnosoden die bekanntesten Vertreter dieser Behandlungsform sein.
Hierbei wird der eigene Urin unter homöopathischen Gesichtspunkten aufbereitet und trägt auf sanfte Art und Weise oftmals zu einer Stärkung des gesamten Organismus bei.

Das Ziel der Behandlung mit Eigenurinnosoden ist eine allgemeine Stärkung des menschlichen Abwehrmechanismus sowie die Linderung oder Bekämpfung von verschiedenen Krankheitsbildern. Dies geschieht durch eine gezielte Ansprache der Selbstheilungskräfte des Menschen, die maßgeblich zur Genesung bei einer Erkrankung des Körpers beteiligt sind.

In der Regel reichen bereits wenige Tropfen Urin für eine Herstellung von Eigenurinnosoden aus. Der Urin des Patienten wird in einem speziellen Gefäß, das Konservierungsflüssigkeit enthält, aufbewahrt und entsprechend verarbeitet.



Die Hemmschwelle vor dem eigenen Urin:

Ein anfänglicher Ekel vor dem eigenen Urin oder Skepsis ob der Heilungskraft des Eigenurins sind weit verbreitet. Dies legt sich jedoch bereits schnell. Nicht ohne Grund wird Eigenurin oftmals im Rahmen einer speziellen Trinkkur eingenommen. Die Medizin hat bereits in frühen Zeiten die Heilungskräfte des Eigenurins erkannt und bei vielen Patienten angewendet.

Anwendungsgebiete von Eigenurinnosoden:

Besonders häufig kommt die Behandlung mit Eigenurinnosoden bei chronischen Erkrankungen zum Einsatz. Hier sei beispielsweise an Atemwegsinfekte gedacht. Auch Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis oder Schuppenflechten können mit einer Eigenurinnosoden Therapie erfolgreich behandelt werden.
Die moderne Medizin ist sich der gesamten Tragweite von Eigenurinnosoden bis heute nicht vollständig bewusst. Bei manchen Menschen können Eigenurinnosoden beispielsweise bei chronischen Entzündungen des Knochen- und Bewegungsapparates, wie etwa bei einem Rheumatismus, helfen. Dies trifft jedoch nicht generell auf alle Betroffenen zu. Es ist somit im Einzelfall zu probieren, inwieweit eine Behandlung mit Eigenurinnosoden eine Besserung der jeweiligen Erkrankung mit sich bringt.

Oftmals stellt die Behandlung mit Eigenurinnosoden für Patienten, die unter chronischen Erkrankungen leiden, die letzte Aussicht auf eine Linderung ihrer Situation dar. Die Erfolgsquote der Genesung oder wenigstens Linderung der Krankheitssymptome nach der Behandlung mit Eigenurin ist heutzutage sehr hoch.

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